Teilnehmer POLLAK boten.trans mit HUBERT.jetzt! einfach schnell versenden!

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Teilnehmer POLLAK boten.trans mit HUBERT.jetzt! einfach schnell versenden!

by Alexander Billasch

by Alexander Billasch

Liebe Frau Gronwald, Gratuliere zur erfolgreichen Teilnahme am innovation Award 2018!Bitte stellen Sie sich und Ihren Werdegang mit ein paar kurzen Worten vor!

Mein Name ist Linda Gronenwald, ich verantworte seit Anfang 2018 das Marketing der POLLAK boten.trans GmbH. Ich habe in Bremen Kulturwissenschaften studiert und lebe und arbeite seit 2010 in Wien. Vor POLLAK boten.trans war ich bereits sieben Jahre im Marketing einer mittelständischen Unternehmensberatung tätig.

Was ist die Vision, welche mit Hubert.Jetzt! einhergeht?

Unsere Unternehmenswerte lauten Verantwortung, Nachhaltigkeit und Verlässlichkeit. Mit HUBERT! möchten wir in jedem dieser Bereiche noch besser werden. Wir möchten unseren KundInnen einen „Helfer“ zur Hand geben, der ihren Wunsch unmittelbar umsetzt, ohne zusätzliche Kommunikationsschleifen. Ohne Wenn und Aber. Die Bedürfnisse des Kunden sollen umgehend befriedigt werden. Deshalb heißt unsere Domain HUBERT.jetzt.

Welche Position nehmen Sie persönlich derzeit in Ihrer Firma und innerhalb des gekürten Innovationsprozess ein, und wer ist für die anderen Bereiche zuständig?

In unserem neuen Service HUBERT! ist in erster Linie Hubert Schagerl als Geschäftsführer und Initiator federführend. In der Entstehungsphase war maßgeblich Ryan Chalissery als Digital-Projektmanager in der Verantwortung, er hat Prozesse koordiniert und die Kommunikation gesteuert. Wir arbeiten zudem eng mit unserem Webdesigner zusammen.

Meine Rolle ist das Augenmerk auf Texte und Usability, sowie im Folgenden die Vermarktung und Kommunikation des Produktes.

Es gab so viele unterschiedliche Innovationen bei der Bewerbung für den Award: Was genau ist die Innovation von POLLAK boten.trans?

HUBERT! ist ein Tool, um die Bestellprozesse unseres Botendienstes zu digitalisieren und zu vereinfachen.

Wie würde man Ihren Innovationsgegenstand definieren?

Service-Innovation

Welches Bedürfnis ging der Innovation voraus? Welches Problem löst die Innovation?

Der Innovation ging eine Situation voraus, in der langjährig gewachsene Strukturen und Prozesse unhinterfragt die täglichen Arbeitsabläufe bestimmten. Diese Situation sicherte den Status quo, ließ jedoch kein Wachstum und keine Entwicklung zu. Auch war Wissen personengebunden. Es mangelte an Flexibilität und Veränderungspotenzial.

Wir alle wissen, dass Stagnation in der heutigen Zeit für Unternehmen keine Option ist.

Innovation war nach der Geschäftsübernahme durch Hubert Schagerl das primäre Fokusthema, um ein florierendes Unternehmen zu erhalten und zukunftsträchtig zu gestalten.

Unsere HUBERT! Software erleichtert den Bestellprozess sowohl für die KundInnen, die Disponenten, als auch für die FahrerInnen. Wir schaffen Transparenz, vereinfachen Prozesse, reduzieren den Papierverbrauch und verringern die Fehlerwahrscheinlichkeit.

Die Digitalisierung bedeutet

  • für unsere KundInnen: Einfaches Bestellen vom Botendienst online, preisliche Orientierung, Informationen zum Stand der Lieferung, per App handelbar
  • für unsere FahrerInnen: leichteres Handling, kein Papierkram, Übersicht auf dem Handy per App
  • für unsere DisponentInnen: leichteres Handling, kein Papierkram, Übersicht per App/Desktop
In welchen Aspekten ist die Innovation anderen überlegen?

Unsere Software und App punkten besonders in puncto Usability. Der Kunde erhält Kontrolle und Transparenz über seinen Auftrag. Durch das Kundenkonto mit Login kann beispielsweise ein eigenes Adressbuch hinterlegt werden. Benachrichtigungen halten die KundINnen und Lieferadressaten auf dem Laufenden.

Kann der Kunde das Produkt einfach ausprobieren und den Nutzen der Innovation einfach erleben?

Ja. Wobei die Handhabung mit der Zeit noch einfacher wird, wenn eigene Daten hinterlegt sind.

Welchen Aufwand bedeutet es für potentielle Kunden auf die Innovation zu wechseln?

Abgesehen von der einmaligen Anmeldung gibt es keinen Aufwand.

Wo stehen Sie gerade mit Ihrer Innovation? Gibt es diese schon am Markt?

Sie ist von unserer Seite bereits mit den ersten KundInnen in Betrieb. Wir arbeiten derzeit am optischen Feinschliff, um das Produkt dann launchen zu können.

Was sind die nächsten Schritte?

Design der Nutzeroberfläche und Vermarktung

Gibt es zur Messbarkeit des Erfolges der Innovation auch Kennzahlen, anhand derer man Steuerungsmöglichkeiten in Zukunft ableiten können wird?

Nutzerzahlen der Plattform und Auftragsvolumen werden getrackt

Vergleichserhebung eingehender Anfragen via Telefon, Mail und Online Plattform werden stattfinden

Kunden haben nach jedem Auftrag die Möglichkeit, die Performance zu bewerten und Feedback zu geben

Wie würden Sie den Nachhaltigkeitsgrad der Innovation beschreiben?

Sehr nachhaltig, da Papierverkehr um 90% reduziert wird. Stark verbesserte Usability für KundInnen, FahrerInnen und DisponentInnen. Leerfahrten werden reduziert und die Fahrzeugen werden noch effizienter eingesetzt.

Was würden Sie als größte Hürde/Herausforderung am Weg zu Ihrer Innovation bezeichnen?

Wie bei jeder Software sind in der Aufbauphase, wie auch im Folgenden, ständige Tests und Kontrollen notwendig, um ein wirklich perfekt funktionierendes Produkt anbieten zu können.

Sie haben mit der Innovation ein Chancengespräch gewonnen – Was erwarten Sie sich davon?

Einen geschulten, unvoreingenommenen Blick und Hinweise auf unsere „blinden Flecken“

DANKE FÜR DAS GESPRÄCH!

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